Treibstoff, Leasing, Wartung: die großen Kostenblöcke im Fuhrpark sind bekannt. Schäden landen oft im Sammelposten „Sonstiges“. Dabei steckt hier erhebliches Einsparpotenzial.
Versteckte Kosten im Schadenfall
Nicht nur die Reparatur kostet: Ausfallzeiten, Ersatzfahrzeuge, interner Koordinationsaufwand und gekürzte Regulierungen summieren sich.
Hebel 1: Zentrale Steuerung
Ein einziger Ansprechpartner für alle Schäden reduziert internen Aufwand und beschleunigt die Abwicklung.
Hebel 2: Konsequente Durchsetzung
Gekürzte Regulierungen sind keine Seltenheit. Wer Ansprüche fachlich prüft und durchsetzt, holt bares Geld zurück.
Hebel 3: Reporting & Prävention
Auswertungen decken Schadenschwerpunkte auf, etwa bestimmte Standorte oder Fahrprofile, und ermöglichen gezielte Prävention.
Fazit
Professionelles Schadenmanagement ist kein Kostenfaktor, sondern ein Hebel zur Kostensenkung.


