Schaden am Firmenwagen: die ersten 24 Stunden richtig handeln

Ein Schaden an einem Flottenfahrzeug ist mehr als ein Ärgernis: Jede Stunde Ausfall kostet, und Fehler in den ersten Stunden gefährden später die Regulierung. Dieser Leitfaden zeigt, worauf es ankommt.

1. Unfallstelle sichern und dokumentieren

Sicherheit zuerst: Warnweste, Warndreieck, Unfallstelle absichern. Danach gilt: dokumentieren. Fotos aus mehreren Perspektiven, Kennzeichen aller Beteiligten, Position der Fahrzeuge.

2. Schaden zentral melden

Statt dass jeder Fahrer eigenständig mit Versicherern telefoniert, läuft die Meldung über eine zentrale Stelle. Das verhindert widersprüchliche Angaben und sichert Fristen.

3. Keine voreiligen Schuldeingeständnisse

Aussagen am Unfallort können die spätere Regulierung beeinflussen. Fakten dokumentieren, Bewertung den Fachleuten überlassen.

Fazit

Wer den Prozess vorab klar regelt, spart im Schadenfall Zeit und Geld. Genau hier setzt professionelles Schadenmanagement an.

Häufige Fragen

Vom kleinen Fuhrpark bis zur Großflotte, unsere Prozesse sind skalierbar und werden auf Ihre Struktur angepasst.

Ja. Über ein bundesweites Netz geprüfter Partnerwerkstätten und eine zentrale Steuerung sind wir überall für Ihre Flotte da.

Das Modell richtet sich nach Umfang und Fuhrparkgröße. In den meisten Fällen senkt strukturiertes Schadenmanagement die Gesamtkosten. Details im Erstgespräch.

Ja. Bei Kürzungen oder Streitfällen setzen wir Ansprüche konsequent durch, mit juristischer Expertise, bis zur gerichtlichen Klärung, wenn nötig.

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